Start in das Wintersemester und in die hybride Lehre

Start in das Wintersemester und in die hybride Lehre

Das Wintersemester ist nun schon einige Wochen alt und für den Studiengang bedeutete dies einen Wechsel von der reinen Online-Lehre in einen Mix aus hybriden, asynchronen und synchronen Veranstaltungen. Wir freuen uns sehr, in diesem Semester Vertretungsprofessorin Dr. Michaela Krämer an der PH Heidelberg begrüßen zu können, die in diesem Semester die Professur für Medienbildung vertritt.

Für die hybride Lehre und ein Präsenzszenario mit Abstand haben wir einige Anpassungen an unserem Seminarraum vorgenommen. Neben der flexiblen Möblierung, die ohne extra Tische zu nutzen ist und die sich für das aktuelle Szenario mit Abstand besonders gut eignet, haben wir vor allem daran gearbeitet, ein Szenario zu realisieren, bei dem Lehrende mit möglichst wenig Aufwand sowohl Lehre im Seminarraum und gleichzeitig in einem Zoom-Raum durchführen können.

Dabei hat sich bei der Analyse dieser Szenarien gezeigt, dass das größte Problem oft die Kombination von Audioquellen mit unterschiedlicher Qualität ist. Die Nutzung mit verteilten Mikrofonen hat sich vor allem durch die erforderliche Mischung der Audioquellen als nicht praktikabel erwiesen. Daher haben wir uns für den Einsatz der Nureva HDL 300 entschieden, die mit einigen Tausend virtuellen Mikrofonen eine Angleichung der Audioquellen automatisch vornimmt. Bei einem ersten Test hat sich gezeigt, dass sowohl Lehrende vorne im Raum (näher am Mikrofon) aber auch Studierende im Raum sehr gut im Zoom-Raum zu verstehen sind. Dabei funktioniert die Anlage sowohl als Mikrofon als auch als Audioquelle, so dass die Beiträge der Studierenden aus dem Zoom-Raum auch für allen Anwesenden sehr gut zu verstehen sind.

Diese Audiolösungen haben wir mit einer hochwertigen PTZ-Kamera kombiniert, die ein Videosignal, welches den ganzen Raum überblickt, in den Zoom-Raum ausgibt. Dazu nutzen wir ein bereits vorher anwesendes Smartboards, welches zur Darstellung der Folien/Applikationen genutzt wird. Alle Systeme funktionieren sowohl unter Windows als auch unter MacOS als Plug-and-Play-Lösung und es müssen keine extra Treiber oder Software installiert werden. Die Audio- und Videoquelle können kurz vor Beginn der Veranstaltung als Quelle ausgewählt werden und die Präsentation auf dem Smartboards wird dann gleichzeitig auch über Screen-Sharing in den Zoom-Raum geteilt. Die Beteiligung der Studierenden aus dem Zoom-Raum gelingt einfach über Audio, so dass es auch nicht unbedingt notwendig ist, mehrere Bildschirme um Auge zu halten.

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